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Gustav Mahler im Hotel Föttinger II

Am Vormittag blieb der Ferienkomponist, wie man ihn später wegen seiner Art stets die sommerlichen Theatherpausen für jegliche schöpferische Arbeit zu verwenden nannte, auf seinem Zimmer und schrieb. Nach Tisch und Mittagsschlaf unternahm man gemeinsame Spaziergänge und Radpartien oder besuchte mit den Dampfer Freunde im nahen Nußdorf, Unterrach und Seewalchen. Auf jedem seiner Spaziergänge führte Mahler ein Notenbüchlein mit, in das er Einfälle, die Ihm unterwegs zukamen, an Ort und Stelle eintrug. Obwohl Mahler mit seiner Arbeit überaus rasch voran kam, war er dennoch mit seinen Schaffensbedingungen nicht zufrieden. Touristen und Wandersleute, die im Gasthof Einkehr hielten störten nicht selten die Stille und Einsamkeit, die Mahler brauchte, wenn er den Klangvorstellungen in seinem Kopf lauschte…

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